über mich:

Mein beruflicher Hintergrund liegt in Architektur und Urbanismus. Das Interesse an landschaftlichen Brachen und identitätsoffenen (Stadt-)Räumen begleitet mich schon seit dem Beginn meines Studiums. In den Jahren danach habe ich viel zu räumlichen Transformationsprozessen geforscht.
Mit traditionellen Planungsmethoden wird bis heute unser Lebensraum gestaltet. Sie sind begrenzt darin, zukunftsoffene Räume für eine nachhaltige Entwicklung von Regionen und Städten zu schaffen. Potenziale liegen in interdisziplinärer Zusammenarbeit, neuen Kommunikationsmethoden und dem Denken in offenen (Gestaltungs-)Prozessen.


Als Grundlage für einen offenen Dialog muss unter anderem der räumliche Ist-Zustand verstanden und vermittelt werden. Oft gilt der Raum bzw. die Region nicht mehr als das Bühnenbild für eine Planungsidee – doch kann er viel mehr. Ich habe mir daher zur Aufgabe gemacht, unseren Lebensraum heute aufmerksam zu betrachten und zu berichten.
Mein gewachsener fachlicher Hintergrund begleitet mich bei der Fotografie, die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Raum beschäftigt mich jedoch seit Studienbeginn und ist nicht auf ein Format beschränkt (fotokunst).
… und mehr
Keramikkunst und Design für den täglichen Gebrauch:
Plastische Massen faszinieren mich. An der Drehscheibe finde ich intuitiv meine Form mit viel Detailgenauigkeit. Das ist ein direkter Prozess, der mir die Schaffensfreiheit gibt, die ich im Alltag gelegentlich vermisse und suche. Alle Objekte sind Einzelstücke, die bei der Auseinandersetzung mit dem Material entstehen.
Für Verkauf, Auftragsarbeiten und Kurse schreiben Sie mich. gerne an.

18.05.2024 / Eva Strobel